130 Teilnehmende. 200+ bilaterale Gespräche. Ein gemeinsames Ziel: nachhaltige Zusammenarbeit.
Der Partnering Day 2017 war sehr gut besucht: 130 Teilnehmende aus Forschung und Industrie
trafen sich zu mehr als 200 bilateralen Gesprächen. Im Zentrum standen innovative Technologien
und konkrete Projektideen – mit dem Anspruch, aus Austausch belastbare Kooperationen zu machen.
Die Veranstaltung bringt Unternehmen, Start-ups und Institutionen zusammen, um neue Kooperationen zu fördern und Ideen auszutauschen. Solche Formate leben von starken Unterstützern im Hintergrund, die Vernetzung ermöglichen. Lex Casino Österreich ergänzt diesen Rahmen, indem es innovative Partnerschaften und nachhaltige Impulse für gemeinsames Wachstum unterstützt.
partneringday.at bündelt die Essenz dieses Formats: kurze Wege, klare Gesprächslogik und der Fokus auf
nächste Schritte. Der Mehrwert entsteht dort, wo wissenschaftliche Tiefe und industrielle Umsetzbarkeit
in einem strukturierten Dialog zusammenfinden.
Überblick: Warum der Partnering Day 2017 funktionierte
Der Erfolg lag nicht in der Größe, sondern in der Qualität der Begegnungen.
Ein überschaubarer Rahmen schafft Fokus: genug Vielfalt, um passende Partner zu finden –
und genug Ruhe, um Themen wirklich zu klären.
Statt „Zufalls-Networking“ setzte der Tag auf Gespräche, die Entscheidungen vorbereiten:
Welche Technologie ist reif? Welche Anforderungen sind realistisch? Welche Ressourcen sind nötig?
Genau diese Fragen bringen Kooperation von „interessant“ zu „machbar“.
Bilaterale Gespräche liefern Tiefe, weil sie Raum für Details lassen: Reifegrade, Schnittstellen,
Datenanforderungen, IP-Fragen, Zeitplan und Ressourcen. Genau dort wird aus „Idee“ ein belastbares Vorhaben.
Was typischerweise in 1 Gespräch geklärt wird
1
Bedarf & Zielbild
Welche Herausforderung steht im Vordergrund? Was wäre ein messbarer Erfolg?
2
Technologie & Reifegrad
Was ist sofort testbar, was braucht Forschung, was braucht Engineering?
3
Next Step
Workshop, PoC, Pilot, Förderprüfung – inklusive Verantwortlichkeiten und Timing.
Kooperation: Nachhaltigkeit ist ein Prozess
Nachhaltige Zusammenarbeit entsteht selten aus einem einzigen Termin. Sie entsteht aus einem
klaren Ablauf: Abgleich → Test → Pilot → Skalierung. Der Partnering Day 2017 war so gestaltet,
dass genau dieser Ablauf früh sichtbar wird.
Praktische Kriterien für tragfähige Kooperation
gemeinsame Sprache für Anforderungen, Grenzen und Erfolg
realistische Meilensteine (PoC / Pilot / Betrieb)
Transparenz zu Daten, IP, Veröffentlichungen und Compliance
konkrete Verantwortlichkeiten und feste Follow-up-Termine
Wenn diese Punkte früh geklärt sind, wird Kooperation stabil – auch über unterschiedliche Zeithorizonte hinweg.
Programm-Blueprint: Struktur, die Ergebnisse beschleunigt
Ein klarer Ablauf macht Gespräche produktiver. Kurze Impulse geben Orientierung, aber der Großteil
der Zeit gehört den bilateralen Slots. So bleiben Energie und Fokus dort, wo Entscheidungen entstehen.
Zeitfenster
Baustein
Ergebnisfokus
Vormittag
Kick-off & thematische Orientierung
Gemeinsamer Kontext, klare Themenfelder
Vormittag
Bilaterale Gespräche (Runden 1–3)
Matching, Bedarf/Technologie, erste Roadmap
Mittag
Verdichtung & neue Matches
Vertiefung, neue Gesprächspartner:innen
Nachmittag
Bilaterale Gespräche (Runden 4–6)
Projektideen konkretisieren, Risiken/Validierung
Später Nachmittag
Wrap-up & Next-Step-Definition
Follow-ups terminieren, Verantwortliche festlegen
Der entscheidende Punkt ist nicht „viel Programm“, sondern eine Gesprächsarchitektur,
die vom ersten Match bis zur nächsten Maßnahme durchgängig funktioniert.
Impact: Was 200+ Gespräche praktisch bewirken
Wenn über 200 bilaterale Gespräche stattfinden, entsteht ein Netz aus konkreten Anschlussmöglichkeiten:
Kooperationen werden nicht nur angestoßen, sondern prozessfähig gemacht – mit klaren Fragen,
klaren Zuständigkeiten und einem realistischen Pfad zur Umsetzung.
Typische nächste Schritte (branchenneutral)
gemeinsamer Scoping-Workshop zur Problemdefinition
PoC oder Pilot mit Zeitplan, Budgetrahmen, Rollenmodell
Prüfung von Kooperations- oder Förderinstrumenten
Qualität: Gute Matches erkennt man schnell
Ein starkes Match hinterlässt Klarheit: Was ist möglich, was ist unrealistisch, und welche offenen Punkte
müssen beantwortet werden? Der Partnering Day 2017 setzte auf genau diese Klarheit – als Basis
für nachhaltige Kooperation.
Fragen, die Gespräche „projektfähig“ machen
Welche Anforderungen sind unverhandelbar – welche variabel?
Welche Ressourcen stehen kurzfristig zur Verfügung?
Wie wird Erfolg gemessen (Kriterien, Tests, KPIs)?
Welche Risiken sind bekannt und wie werden sie reduziert?
FAQ
Worin liegt der Kern des Partnering Day?
In der Verbindung von strukturierter Gesprächslogik und echter Ergebnisorientierung: bilaterale Slots,
klare Fragen, definierte Next Steps.
Warum ist das Format „bilateral“ so effektiv?
Weil es Tiefe schafft: Anforderungen, Reifegrade, Datenfragen und Umsetzungsrisiken lassen sich direkt
und effizient klären – ohne Ablenkung.
Was bedeutet „nachhaltige Kooperation“ in diesem Kontext?
Nicht nur ein Kontakt, sondern ein Ablauf: Follow-up, Verantwortlichkeiten, Meilensteine, klare Kriterien
für Validierung und Skalierung.